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	<title>Glossar-Archiv - Goldschmiede Nicolaysen</title>
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	<description>Gisela Nicolaysen – Goldschmiedemeisterin</description>
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	<title>Glossar-Archiv - Goldschmiede Nicolaysen</title>
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		<title>Glossar A</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicolaysen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 08:42:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Achat &#8211; Der Schmuckstein Achat gehört als Quarzvarietät zur Mineralklasse der Oxide und Hydroxide. Achat ist für die Schmuckherstellung deshalb interessant, weil er über eine optisch sehr ansprechende streifige Maserung in mehreren Farben verfügt und nahezu alle Farbvariationen in seinem Spektrum vereinen kann. Lediglich Kobaltblau, Magenta, Pink und Lila sind nicht in Achatsteinen vertreten. Die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achat</strong> &#8211; Der Schmuckstein Achat gehört als Quarzvarietät zur Mineralklasse der Oxide und Hydroxide. Achat ist für die Schmuckherstellung deshalb interessant, weil er über eine optisch sehr ansprechende streifige Maserung in mehreren Farben verfügt und nahezu alle Farbvariationen in seinem Spektrum vereinen kann. Lediglich Kobaltblau, Magenta, Pink und Lila sind nicht in Achatsteinen vertreten. Die Art des Glanzes ist beim Achat der Glasglanz. Seinen Namen erhält das Mineral vom sizilianischen Fluss Achates, in dem es früher in großen Mengen gefunden wurde. Dieser Fluss ist heute als Drillo bekannt. Bereits vor über tausend Jahren war Achat als Schmuckstein für Gefäße, Ringe, Siegel oder Schilder beliebt, auch in Amuletten war es als Schutz vor Gewitter eingelassen. Achat wurde nicht nur als Schmuckstein verwendet, sondern auch bei praktischen Gegenständen eingearbeitet, z.B. bei Messerstielen und Mörsern. Außerdem wird Achat in technischen Bereichen eingesetzt, da es eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Chemikalien aufweist.</p>
<p><strong>Allergien</strong> Bei   der Herstellung von Schmuck werden Edelmetalle praktisch nie rein verwendet, da deren Materialeigenschaften dazu nicht geeignet wären. Aus diesem Grund gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Edelmetalllegierungen die sich in Preis, Farbe, Gewicht, Härte und weiteren Eigenschaften unterscheiden. Diese Legierungen enthalten jedoch auch unedle Metalle wie zum Beispiel Nickel, welches häufig zu Allergien führen kann.<br />
Oft sind es jedoch nicht die verwendeten Schmuckmetalle selbst, sondern beispielsweise die bei der Schmuckherstellung eingesetzten Lote, die die   allergenen Stoffe enthalten.<br />
In einem gewöhnlichen Schmuckstück aus Silber oder Gold können sich also in Wirklichkeit viele unterschiedliche Metalle und Edelmetalle verbergen, und wenn Sie gegen ein Schmuckstück allergisch sind, ist damit noch nicht gesagt, gegen welches Metall sich Ihre Allergie richtet.<br />
Schlimmer noch: Eine Allergie kann auch durch ein Oxidationsprodukt oder ein   Salz eines der vorhandenen Metalle ausgelöst sein, was dazu führt, dass Sie   das Schmuckstück &#8211; je nach Umwelteinflüssen &#8211; manchmal vertragen und manchmal nicht.&nbsp;</p>
<p><strong>Amethyst</strong> &#8211; Ein Amethyst ist ein bekannter Edelstein, der sehr häufig bei der Herstellung von Schmuckstücken zum Einsatz kommt und dem zusätzlich auch noch esoterische Qualitäten zugeschrieben werden. Geologisch gehört der Amethyst in die Mineralklasse der Quarze und ist dabei eine violette Varietät. Ein Amethyst ist durchsichtig bis durchscheinend, was ihn als Schmuckstein natürlich besonders qualifiziert. Der Name des Amethysten kommt aus dem Griechischen und bedeutet dem Rausche entgegenwirkend. Das rührt daher, dass der Besitz eines Amethysten vor der Rauschwirkung von Wein schützen soll. Auch wurde im Altertum der Wein häufig mit Wasser verdünnt, so dass er eine Färbung wie der Amethyst bekam. Dank des Verdünnens lies sich davon natürlich erheblich mehr trinken. Bekannt ist der Amethyst auch als Bestandteil der Bischofsringe. Der Amethyst ist als Schmuckstein sehr beliebt, was er seiner violetten Farbe zu verdanken hat. Je dunkler der Stein, desto begehrter und wertvoller ist er. Meistens wird der Amethyst für den Handel in eine facettierte Form geschliffen. <strong> </strong></p>
<p><strong>Amulett</strong> &#8211; Ein Amulett ist besonderes Schmuckstück, das in der Regel an einer Kette um den Hals getragen wird. Dieser Schmuck besitzt bereits eine lange Tradition und wurde schon in der Antike als Kultgegenstand und Zierwerk verwendet. Im ursprünglichen Gebrauch wurden Amulette als Schmutzsymbole genutzt, denen eine magische Kraft zugeschrieben wird. Amulette sollten ihren Besitzern Glück bringen, sie vor schädlichen Einwirkungen bewahren und grundsätzlich ein kraftgebender Begleiter sein. Wird ein Amulett heute häufig direkt mit der Trageweise als Kette um den Hals verbunden, wurde es auch als sogenannter Talisman in figürlicher Form in der Kleidung getragen oder im Haus platziert. In den nicht-christlichen Kulturen wurden Amulette und Talismane in den unterschiedlichsten Formen hergestellt und verwendet: Die Ägypter stellten häufig den Skarabäus-Käfer dar und auch das Horusauge war beliebt. Die alten Chinesen nutzen Lochmünzen als Schutzamulette und bei den Germanen wurde der Thorshammer zum verbreiteten Talisman. Obwohl sich die christliche Kirche gegen jeden Aberglauben zur Wehr setzte, verbreiteten sich dennoch gewisse Symbole in Schmuck- und Kultgegenständen. So gelten im Christentum Kreuze, bestimmte Reliquien und auch Pilgerzeichen als Amulette. Das heutige Verständnis von einem Amulett spiegelt sich im aktuellen Schmuck im Vorhandensein von symbolträchtigen Anhängern wider. Engelsmotive, Runenzeichen und weitere spirituelle Elemente werden dabei aufgegriffen.  <strong> </strong></p>
<p><strong>Ankerkette</strong> &#8211; Eine Ankerkette ist eine Schmuckkette, die der Kette zur Einholung eines Ankers auf einem Schiff nachempfunden ist. Solche Ketten bestehen aus einzelnen Gliedern, die durch charakteristische Rundform miteinander verbunden sind. Die Ankerkette gehört zu den klassischsten Kettenformen und erfreut sich in den unterschiedlichsten Materialien großer Beliebtheit.<strong> </strong></p>
<p><strong>Aquamarin</strong> &#8211; Der Aquamarin ist ein Schmuckstein, der in vielen unterschiedlichen Produkten der Mittelpunkt sein kann. Es handelt sich dabei um eine Variation des Berylls, der selbst ein Silikat-Mineral ist. Ein Aquamarin ist hellblau, kann aber auch in zart grünlichen Farbtönen vorliegen. Die Farbe ist bei Aquamarinen immer blass und sie sind durchsichtig oder zumindest durchscheinend. Zur namensgebenden Farbgebung bei Aquamarinen (lat. aqua marina &#8211; Meerwasser) kommt es durch die Beimischung von Titanionen. Auch zweiwertige Eisenionen können für das Blassblau verantwortlich sein.Wenn Aquamarine in Schmuck verwendet werden, sind sie in transparentem, aber dennoch intensivem Blau besonders begehrt. Diese Variation ist in der Natur eher selten vorzufinden, weshalb häufig von Menschenhand nachgeholfen wird, um den gewünschten Farbton zu erhalten. Dazu wird der Aquamarin erhitzt, was sich Brennen nennt. Solche unnatürlich gefärbten Aquamarine lassen sich kaum von echten, natürlich gefärbten Steinen unterscheiden und müssen auch nicht als behandelt gekennzeichnet werden. Imitiert wird der beliebte Schmuckstein häufig auch durch gefärbtes Glas oder künstlich hergestellten Synthesen.<strong> </strong></p>
<p><strong>Aventurin</strong> &#8211; Ein Aventurin ist ein Mineral, das sich in der Schmuckherstellung besonderer Beliebtheit erfreut. Dieser Stein besitzt eine kräftige grüne Farbe, die auch schon einmal bis ins Rotbraune hineingehen kann. Diese Steine sind undurchsichtig und haben einen Fett- oder Glasglanz. Aventurine sind eine Varietät von Quarz und erhalten ihr charakteristisches Glitzern und Funkeln durch im Stein eingeschlossene Hämatit-, Glimmer- oder Fuchsit-Partikel. Der Name des Aventurin kommt aus dem Italienischen, wo a ventura in etwa mit zufällig übersetzt werden kann. So wurde nämlich im 18. Jahrhundert in Italien durch Zufall ein rotbraunes Glas geschaffen, das dem später entdeckten Aventurin-Schmuckstein dank der optischen Ähnlichkeit seinen Namen gab. Aventurine werden in Deutschland bei Aschaffenburg gefunden, kommen hauptsächlich aber im Ural vor.</td>
</tr>
</tbody>
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		<title>Glossar B</title>
		<link>https://goldschmiede-nicolaysen.de/portfolio/glossar-b</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicolaysen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 08:39:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bergkristall &#8211; Der Bergkristall ist ein sehr bekannter und beliebter Schmuckstein, der in den unterschiedlichsten Schmuckstücken eingearbeitet sein kann. Er gehört zu den Varietäten des Minerals Quarz. Ein Bergkristall ist in der Regel durchsichtig und hat einen glasigen Glanz. In weißer und klarer Ausführung sollte er als hochwertiger Schmuckstein keine Einschlüsse aufweisen und auch nur [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bergkristall</strong> &#8211; Der Bergkristall ist ein sehr bekannter und beliebter Schmuckstein, der in den unterschiedlichsten Schmuckstücken eingearbeitet sein kann. Er gehört zu den Varietäten des Minerals Quarz. Ein Bergkristall ist in der Regel durchsichtig und hat einen glasigen Glanz. In weißer und klarer Ausführung sollte er als hochwertiger Schmuckstein keine Einschlüsse aufweisen und auch nur wenig getrübt sein.  Neben dem Einsatz im Schmuckbereich werden Quarze auch zu industriellen Zwecken verwendet. Als resistente Gefäße für Chemikalien, als Schleifmittel oder als Bestandteil feuerfester Steine. Bergkristalle können sehr groß werden, es wurden bereits Exemplare dieses Minerals von über einem Meter Länge gefunden. <strong> </strong></p>
<p><strong>Bernstein</strong> &#8211; Der Bernstein ist durch seine bräunlich-gelbe Färbung und seinen Fettglanz zu einem beliebten Schmuckstein geworden. Bernstein ist versteinertes Harz, das seine charakteristische unregelmäßige Form über die Jahrtausende erhalten hat. Bernstein findet sich als rundliches Korn, in Formen, deren Gestalt als geflossen bezeichnet werden kann, oder als stumpfe Knollen. Häufig finden sich in Bernstein auch Insekten oder Pflanzenteile als Einschluss. Der Name Bernstein kommt von dem mittelniederdeutschen Börnsteen, was soviel wie Brennstein bedeutet und auf den besonderen Glanz des Bernsteins abzielt. Der aus fossilem Herz bestehende Bernstein wird bereits seit über 6000 Jahren als Schmuckstein verwendet und wurde auch zur Herstellung von Kunstobjekten genutzt. Der berühmteste Gegenstand, bzw. das berühmteste Erzeugnis aus Bernstein ist wahrscheinlich das seit dem 2. Weltkrieg verschollene Bernsteinzimmer, das von König Friedrich I. in Auftrag gegeben wurde und im Berliner Stadtschloss eingebaut war. Dieses komplett mit Bernsteinelementen getäfelte Zimmer wurde später an den russischen Zaren Peter den Großen weiterverschenkt. <strong></strong></p>
<p><strong>Bettelarmband</strong> &#8211; Ein Bettelarmband ist ein Schmuckstück, bei dessen letztendlicher Gestaltung der Besitzer selbst individuell beteiligt ist. Das Prinzip dieses Schmuckes ist es nämlich, dass das zunächst leere Bettelarmband, ein einfaches Armband aus Gold, Silber oder Edelstahl, mit immer neuen Anhängern, bestückt wird und sich so immer weiter füllt. Dadurch entsteht ein ganz persönliches Schmuckstück, dass von besonderen Erlebnissen, Reisen, Leistungen oder Menschen zeugen kann, aber möglicherweise auch andere Thematiken behandelt. Der Name des Bettelarmbandes erschließt sich daraus, dass sein Besitzer immer auf der Suche nach neuen Anhängern ist und sich diese von anderen Menschen mitunter erbetteln muss. <strong></strong></p>
<p><strong>Bicolor</strong> &#8211; Der Begriff Bicolor bezeichnet die Zweifarbigkeit von Schmuck. Dabei ist aber nicht nur die Farbe an sich gemeint, Bicolor kann auch bedeuten, dass dem Schmuckstück unterschiedliche Materialien in verschiedenen Farben zugrunde liegen. Meistens ist mit Bicolor Schmuck ein Produkt gemeint, das aus Weißgold und Gelbgold besteht. Das heißt, dass in diesem Element zwei verschiedene Goldlegierungen zusammengeführt wurden und diese sich auch optisch voneinander unterscheiden lassen.</p>
<p><strong>Blattgold</strong> Das Blattgold wird hergestellt, indem reines Gold mit geringen Beigaben von anderen Metallen geschmolzen wird, um anschließend in sogenannte Zaine gegossen zu werden. Zaine beschreibt dabei die besonders dünnen Barren, aus denen das Blattgold hergestellt wird. Sie sind in der Regel zwischen zwei und fünf Millimetern dick und werden in noch glühendem Zustand weiterverarbeitet. Das hat den Zweck, ihre Geschmeidigkeit zu bewahren, die für die weitere Verwendung dieses Goldes unverzichtbar ist. Wenn die Zaine dann zu einem Goldband von ca. 1/33 mm Dicke gehämmert und gewalzt wurden, werden sie erneut mit sogenannten Federhämmern bearbeitet, bis sie schließlich nur noch ca. 1/1000 mm stark sind. Blattgold kommt in der Schmuckindustrie häufig zum Einsatz, da es günstiges Material mit der Optik und dem Anlaufschutz von echtem Gold ausstattet; es wird aber auch zu Außenarbeiten genutzt. Für solche Arbeiten, die der Witterung ausgesetzt sind, wird natürlich dickeres Blattgold benötigt als für Schmuck. <strong></strong></p>
<p><strong>Brillant</strong> &#8211; Um einen Diamanten Brillant nennen zu können, muss der Edelstein über einen ganz besonderen Schliff verfügen. Erst wenn ein Diamant mit dem charakteristischen Facettenschliff versehen wurde, gilt er als Brillant. In der Alltagssprache werden Diamant und Brillant häufig synonym gebraucht, was genau genommen falsch ist. Denn jeder Brillant ist auch immer ein Diamant, während ein Diamant nicht zwangsläufig ein Brillant sein muss. Denn ein Diamant kann auch auf eine andere Weise geschliffen sein. Das Wort Brillant kommt aus dem Französischen und bedeutet strahlend, glänzend, was für den Charakter des Brillanten bereits aussagekräftig ist. Der Brillantschliff ist seit 1910 bekannt und weist eine besonders intensive Lichtbrechung an der Oberfläche des Diamanten auf, wodurch der Stein sehr stark funkelt. Um einen vollkommenen Brillantschliff auf einen Diamanten zu übertragen, müssen mindestens 32 Facetten und die Tafel im Oberteil, 24 Facetten und die Kalette im Unterteil gemeinsam mit dem Schliff einer kreisrunden Rundiste umgesetzt werden. Neben dem Diamant können auch andere Edelsteine mit einem Brillantschliff versehen werden, diese dürfen dann allerdings nicht Brillant genannt werden, sondern müssen genau identifizierbar bleiben.</p>
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		<title>Glossar C</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicolaysen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 08:36:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Citrin &#8211; Unter dem Namen Citrin ist eine gelbe Varietät des Quarzes bekannt, die häufig in Schmuckstücken als dekorativer Edelstein verwendet wird. Der Name des Minerals kommt von seiner gelben Färbung, denn citrus ist der lateinische Begriff für die Zitrone und weist somit schon eindeutig auf die farbliche Qualität des Schmucksteines hin. Die Transparenz ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Citrin</strong> &#8211; Unter dem Namen Citrin ist eine gelbe Varietät des Quarzes bekannt, die häufig in Schmuckstücken als dekorativer Edelstein verwendet wird. Der Name des Minerals kommt von seiner gelben Färbung, denn citrus ist der lateinische Begriff für die Zitrone und weist somit schon eindeutig auf die farbliche Qualität des Schmucksteines hin. Die Transparenz ist durchsichtig bis durchscheinend, wodurch in Kombination mit einem speziellen Schliff an der Oberfläche ein attraktives Funkeln möglich wird und dieses Mineral zu einem interessanten Bestandteil für unterschiedlichen Schmuck macht. Die Farbe des Citrins ist von seiner Herkunft abhängig; sie kann zwischen grünlichem Gelb und einem braunen Gelbton variieren.  Außerdem können Citrine durch Bestrahlung gefärbt werden. <strong> </strong></p>
<p><strong>Creolen</strong> – Creolen sind kreisrunde Ohrringe, die neben der heutigen Bedeutung als hochwertiger und zeitloser Schmuck bereits in der Vergangenheit zu praktischen Zwecken genutzt wurden. So waren Creolen bei Bediensteten auf See von großer Bedeutung, denn in die kreisförmigen Ohrringe wurden die Initialen des Besitzers eingeritzt. Dadurch ließen sich auf See Verunglückte später leichter identifizieren. Zudem sicherte der hohe Materialwert der meist goldenen Ohrringe ein ordentliches Begräbnis nach christlichen Traditionen. Heute haben Creolen nichts mehr mit der damaligen Verwendung gemein und sind fast ausschließlich als Damenschmuck bekannt. Creolen sind nicht an ein bestimmtes Material gebunden, kommen als Damenschmuck jedoch in der Regel in Gold vor. <strong> </strong></p>
<p><strong>Cullinan</strong> &#8211; Als Cullinan oder Cullinan-Diamant wird der größte Diamant bezeichnet, der jemals gefunden wurde. Dieser besondere Stein wurde 1905 in der Premier-Mine in der Nähe von Pretoria in Südafrika gefunden. Der Cullinan weist 3106,75 Karat auf. Der Finder dieses einzigartigen Diamanten, Frederick Wells, erhielt damals 10.000 US-Dollar für seinen Fund, während der Stein selbst nach dem Minenbesitzer Sir Thomas Cullinan benannt wurde. Der Diamant kam 1907 in den Besitz der englischen Krone, als vom südafrikanischen Premier Louis Botha vorgeschlagen wurde, diesen Rohdiamanten an den britischen König zu verschenken. Das Kolonialparlament kaufte den Diamanten und machte ihn König Edward VII. zum Geschenk. In der Folge wurde der Rohdiamant dann zum niederländischen Schleifer Joseph Asscher zur Bearbeitung gegeben, der ihn 1908 in 105 einzelne Diamanten spaltete. Die neun größten Teile dieser Spaltung sind bis heute Teil der britischen Kronjuwelen und werden im Tower von London aufbewahrt. Der größte Cullinan-Stein wiegt 530,2 Karat und trägt den Namen „Der große Stern von Afrika“. Er besitzt einen birnenförmigen Schliff und ist in das königliche Zepter eingearbeitet. Er lässt sich aus dieser Einfassung allerdings herausnehmen und kann so auch als Brosche, Nadel oder Anhänger getragen werden. Der Cullinan II befindet sich in der Königskrone; Cullinan III wurde in der Krone von Königin Mary verarbeitet, gemeinsam mit Cullinan IV. Auch sie lassen sich als Brosche tragen.</p>
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		<title>Glossar D</title>
		<link>https://goldschmiede-nicolaysen.de/portfolio/glossar-d</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicolaysen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 08:33:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Diadem &#8211; Diademe sind besonders exklusive Schmuckstücke, die in der Regel nur zu gehobenen Anlässen getragen werden. Das Wort selbst kommt aus dem Griechischen von diadema, was soviel wie Stirnbinde bedeutet. Diademe wurden in der Antike als Hilfsmittel beim Zusammenhalten der Haare genutzt und wurden zu dieser Zeit noch aus textilen Stoffen hergestellt. In der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diadem</strong> &#8211; Diademe sind besonders exklusive Schmuckstücke, die in der Regel nur zu gehobenen Anlässen getragen werden. Das Wort selbst kommt aus dem Griechischen von diadema, was soviel wie Stirnbinde bedeutet. Diademe wurden in der Antike als Hilfsmittel beim Zusammenhalten der Haare genutzt und wurden zu dieser Zeit noch aus textilen Stoffen hergestellt. In der heutigen Zeit ist das Diadem ein Schmuckstück, das aus hochwertigen Edelmetallen gefertigt wird und kaum mehr zum Zurückhalten der Haare in Erscheinung tritt. Ein Diadem ist heutzutage ein Kopfschmuck für Frauen, die sich mit einem extravaganten Accessoire ausstatten wollen. Es besitzt eine sehr filigrane Gestalt und wird auf dem Kopf, zu oberst der Frisur, möglicherweise auch in diese integriert, getragen. Beim Tragen eines Diadems sollte immer auf den Anlass geachtet werden, da mit diesem besonders hochwertigen und auffälligen Schmuckstück schnell Aufsehen erregt werden kann. Bei Hochzeiten ist das Diadem eine Schmuckmöglichkeit, mit der die Braut ihre Sonderstellung an diesem Tag zusätzlich betonen kann.<strong> </strong></p>
<p><strong>Diamant</strong> &#8211; Der Diamant ist der bekannteste Schmuckstein der Gegenwart, dem auch der höchste Wert zugemessen wird. Durch sein charakteristisches Funkeln und Glitzern erhält dieser Edelstein seine Beliebtheit und auch seinen Wert. Ein Diamant besteht aus chemisch reinem Kohlenstoff und ist unter allen bekannten Materialien das härteste. Diamanten entstehen, wenn Kohlenstoff unter extrem hohem Druck und enormer Hitze gepresst wird. Diese Vorgänge haben sich vor vielen Millionen Jahren im Erdinneren abgespielt, wodurch sich heute Diamanten finden lassen. Wie wertvoll ein Diamant letztlich ist, hängt immer von mehreren Faktoren ab. Die vier Cs kennzeichnen die wichtigsten Qualitäten, die für den Wert eines Diamanten von Relevanz sind. Der Cut (engl. für Schliff) sollte optimale Proportionen hervorheben und dem Diamant sein Feuer verleihen. Der bekannteste Diamantschliff ist der Brillant. Die Farbe (engl. Color) ist bei Diamanten das zweite wichtige Merkmal. Die wertvollsten Diamanten sind vollkommen farblos. Die Reinheit (engl. Clarity) ist das dritte Qualitätsmerkmal für Diamanten; hier sollte ein hochwertiger Edelstein das eindringende Licht ungehindert durchlassen und keine Einschlüsse besitzen. Die Größe (engl. Carat) ist das vierte Kennzeichen. Sie wird in Carat gemessen. Das Wort Carat kommt von ceratum Seit einiger Zeit gibt es auch ein 5. c: es steht für confidence und bezeichnet den vertrauenswürdigen Handelsweg des Diamanten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Glossar E</title>
		<link>https://goldschmiede-nicolaysen.de/portfolio/glossar-e</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicolaysen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 08:29:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Edelmetall &#8211; Schmuck wird in der Regel aus Edelmetallen gefertigt, denn diese Materialien vereinen Eigenschaften in sich, wie sie von hochwertigem und ansehnlichem Schmuck erwartet werden. Damit einhergehend haben Edelmetalle auch einen hohen Materialwert, der beim exklusiven Schmuck natürlich ebenfalls im Vordergrund steht. Zum Edelmetall gehören diejenigen Metalle, die eine besondere Beständigkeit gegen Korrosionen besitzen. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Edelmetall</strong> &#8211; Schmuck wird in der Regel aus Edelmetallen gefertigt, denn diese Materialien vereinen Eigenschaften in sich, wie sie von hochwertigem und ansehnlichem Schmuck erwartet werden. Damit einhergehend haben Edelmetalle auch einen hohen Materialwert, der beim exklusiven Schmuck natürlich ebenfalls im Vordergrund steht. Zum Edelmetall gehören diejenigen Metalle, die eine besondere Beständigkeit gegen Korrosionen besitzen. Silber und Gold sind die bekanntesten Vertreter der Gruppe der Edelmetalle. Edelmetall zeichnet sich wegen seiner Korrosionsbeständigkeit bereits seit vielen tausend Jahren als begehrter Werkstoff für Schmuck aus, der auch immer wieder für Münzen genutzt wurde. Edelmetalle rosten nicht oder zumindest nur in einem extrem geringen und langsamen Maße. Auch die meisten Säuren greifen Edelmetall nicht an. Für Schmuck ist die dauerhafte Beständigkeit natürlich von größtem Interesse, denn nur so kann ein Werterhalt entstehen. Eindeutig von den edlen Metallen abzugrenzen sind die unedlen Metalle, von denen Blei, Aluminium oder Eisen die bekanntesten sind.  <strong> </strong></p>
<p><strong>Edelstahl</strong> Ein besonders robuster und auch optisch ansprechender Grundstoff für Schmuck kann der Edelstahl sein. Unter diesem Begriff werden die Stahlsorten zusammengefasst, die eine besonders hohe Reinheit aufweisen. Edelstahl ist in der Regel rostfrei, wobei das allerdings nicht als Klassifizierungsmerkmal gelten kann, denn auch Edelstähle können rosten und auch nicht-Edelstahl kann rostfrei sein. Das hinreichende Kriterium, wann ein Stahl ein Edelstahl ist, liegt daher beim genau definierbaren Legierungsbestandteil-Anteil. Edelstahl weist eine hohe chemische Beständigkeit auf und weist eine ansehnliche Optik auf; alles Qualitäten, die ihn zu einem hervorragenden Grundstoff für hochwertigen Schmuck machen. <strong></strong></p>
<p><strong>Edelstein</strong> &#8211; Unter dem Begriff Edelstein werden unterschiedliche Minerale und Gesteine zusammengefasst, die für die Schmuckherstellung von besonderer Relevanz sind. Was genau Edelsteine ausmacht, ist nicht näher definiert, jedoch sollten sie drei Merkmale aufweisen: Edelsteine sind selten, weisen eine höhere Härte als sieben auf der Mohs-Skala auf und besitzen eine ihnen eigene Transparenz. Nach diesen Kriterien können die wertvollsten Edelsteine für die Schmuckherstellung schnell charakterisiert werden. Zu den bekanntesten und auch wertvollsten Schmucksteinen in der Kategorie Edelsteine zählen Rubine, Saphire, Smaragde und auch Topase. Diamanten werden auch zu den Edelsteinen gezählt, obwohl sie zu den Modifikationen von Kohlenstoff gehören. Damit Edelsteine ihren besonderen Wert erhalten und auch für die Schmuckherstellung interessant sind, müssen sie über eine besondere Gestaltung verfügen. Diese erhalten sie über ihren Schliff, der dafür sorgt, dass das Licht an der Edelsteinoberfläche besonders gebrochen wird und dem Edelstein ein attraktiver Glanz, ein intensives und charakteristisches Funkeln, das sogenannte Feuer, innewohnt. Edelsteine sind aus der Herstellung von Schmuck nicht wegzudenken und bilden in den meisten Schmuckstücken den absoluten Mittelpunkt, auf den der Fokus gerichtet ist. <strong></strong></p>
<p><strong>Eheringe</strong> &#8211; Eheringe sind das Symbol für eine Institution, nämlich des gemeinsamen Lebens von 2 Menschen als Paar. Der Ehering war schon in der Antike als Symbol für den Eheschluss bekannt und wurde von Römern und Ägyptern am Ringfinger der linken Hand getragen. Das hatte den Grund, dass diese Seite als die Herzensseite galt, auf der auch die Liebesader verläuft. Heutzutage hat es sich in vielen Ländern, auch in Deutschland, durchgesetzt, die Eheringe am Ringfinger der rechten Hand zu tragen. Zum echten Sinnbild wurde der Ehering durch Papst Nikolaus I., der um 850 die Bedeutung des Ringes als Symbol für die Treue und Dauerhaftigkeit der Trauung etablierte. Die Unendlichkeits-Metaphorik wird durch kein Zeichen so deutlich ausgedrückt wie durch den Ring und so soll auch die Liebe kein Ende haben. <strong></strong></p>
<p><strong>Emaille</strong> &#8211; Emaille, wie der französische Begriff für das auch als Email bekannte Material lautet, beschreibt einen Werkstoff, der auch bei der Schmuckherstellung von großer Bedeutung ist. Emaille ist eine Zusammensetzung von anorganischen Bestandteilen, die durch einen Schmelzvorgang zusammengeführt werden. Dieser Schmelzvorgang wird allerdings kurz vor seinem Höhepunkt abgebrochen, so dass eine glasige Masse als Resultat vorliegt. Die Stoffe, aus denen das Emaille vor dem Schmelzen besteht, stammen meist aus den Silikaten und Oxiden. Nach dem ersten Schmelzen wird die Emaille weitere Male auf Temperatur gebracht und nach kurzem Erhitzen, dem Brennen, auf dem Trägermaterial fixiert. Emaille dient häufig in einer Schutzfunktion der Erhaltung von Metall oder Glas, die in diesen Fällen das Trägermaterial ausmachen. An sich haben Emaillearbeiten aber stets einen hochwertigen und künstlerischen Charakter, bei älteren Gegenständen sogar bei industriellen Fertigungen. Emaille schützt Metall vor Korrosion, hat also einen praktischen Nutzen, kann aber auch gezielt künstlerisch eingesetzt werden, besonders wenn farbige Oxide dabei verwendet werden. Das ist natürlich in der Schmuckherstellung das Hauptanliegen. <strong></strong></p>
<p><strong>Erbskette</strong> &#8211; Unter einer Erbskette wird eine besondere Kettenart verstanden, die sich aus kreisrunden Kettengliedern zusammensetzt. Dabei werden die einzelnen Elemente der Kette abwechselnd liegend und stehend, also horizontal und vertikal, aneinander gefügt. Der für diese Kette verwendete Draht ist stets halbrund. Dadurch entsteht ein sehr klassisches Bild von einer Kette, da die einfachsten Formen dazu verwendet werden. Erbsketten lassen sich auch ohne weiteres Zierwerk tragen. Häufig kommt diese Kettenart bei Trachten als Element des Trachtenschmucks zum Einsatz. Ihre robuste, stilvolle und gleichzeitig klassische Formgebung machen die Erbskette zu einem Evergreen unter den Ketten, der sowohl bei gehobenen Anlässen mit feiner Garderobe eine gute Figur abgibt als auch im Alltag zu überzeugen weiß. <strong></strong></p>
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		<title>Glossar F</title>
		<link>https://goldschmiede-nicolaysen.de/portfolio/glossar-f</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicolaysen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 08:26:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Facette &#8211; Der Begriff Facette beschreibt eine besondere Fläche, die bei Schmuck, speziell bei Schmucksteinen, durch ihre charakteristische Form für besondere Lichteffekte sorgt. Facette kommt aus dem Französischen und bedeutet kleine Rautenfläche. Im Lateinischen steht facies für Seite bzw. Vorderseite. Facetten sind die kleinen Flächen an Steinen, die so angeschliffen wurden, dass sich das Licht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Facette</strong> &#8211; Der Begriff Facette beschreibt eine besondere Fläche, die bei Schmuck, speziell bei Schmucksteinen, durch ihre charakteristische Form für besondere Lichteffekte sorgt. Facette kommt aus dem Französischen und bedeutet kleine Rautenfläche. Im Lateinischen steht facies für Seite bzw. Vorderseite. Facetten sind die kleinen Flächen an Steinen, die so angeschliffen wurden, dass sich das Licht darin auf eine besondere Art und Weise bricht und so einzigartige Effekte entstehen. Das Funkeln eines Schmucksteins ist immer auf seine Facetten und die damit verbundene Lichtbrechung zurückzuführen. Die Facetten eines Schmucksteins entstehen beim Schliff, einer Tätigkeit, die später für den Wert des Steins mitverantwortlich ist. Wird ein Edelstein nicht rund, bzw. glatt geschliffen, dann wird er beim Schleifen mit eckigen Seiten, den Facetten, versehen, die das Licht auf vielfältige Art brechen und jedem Schmuckstein seinen besonderen Charakter, sein Feuer, verleihen. Die glattpolierten Flächen der Facetten sind bei der Edelsteinbearbeitung seit dem 15. Jahrhundert bekannt und es gibt mittlerweile unterschiedliche Facettenschliffe, die für verschiedene Steine in der Schmuckherstellung zum Einsatz kommen: Brillantschliff, Rosenschliff, Ovalschliff, Pendeloque, Treppenschliff, Smaragdschliff und Scherenschliff.  <strong> </strong></p>
<p><strong>Fassung</strong> &#8211; Von einer Fassung bei der Herstellung von Schmuck wird immer dann gesprochen, wenn mittels einer besonders gestalteten Ausformung der Schmuckstein am jeweiligen Schmuckstück befestigt wird. Es gibt unterschiedliche Fassungen, die sich immer nach der jeweiligen Art des Schmucks und der Beschaffenheit des Schmucksteins, bzw. nach dessen Schliff, richten müssen. Die Zargenfassung umschließt den Schmuckstein mit feinen Metallstreifen und bindet ihn so an das restliche Schmuckstück. Eine solche Fassung schützt die Ecken und Kanten des Edelsteines sehr gut, so dass sie bei allen Schliffen für Edelsteine angewendet werden kann und bei häufigem Tragen den Stein sicher hält. Die Eingeriebene Fassung ist eine Variation der Zargenfassung, bei der der jeweilige Schmuckstein in eine Vertiefung im Material des Schmuckstücks eingesetzt wird. Anschließend wird das umliegende Material an den Edelstein gedrückt, um ihn so zu fixieren. Die Kanalfassung siedelt alle Schmucksteine nebeneinander in einem Kanal an, was besonders für kleine Steine eine gute Fassung ist. Die Balkenfassung ist eine Variation der Kanalfassung. Die Pavéefassung fasst mehrere kleine Steine zusammen, ergänzt durch angestochene Körner und Linien und ist dergestalt, dass dabei viele kleine Edelsteine zusammen eingesetzt werden, wodurch eine zusammenhängende Fläche entsteht. Daher rührt auch die Bezeichnung Pavéefassung, was vom französischen Wort für gepflastert kommt.  Die Krappenfassung ist die am häufigsten eingesetzte Fassung bei Schmuck. Dabei werden die Steine zwischen krallenähnliche Träger gesetzt, für gewöhnlich tragen vier Krappen einen Schmuckstein. Eine sehr alte Fassart bezeichnet die Millegriffe-Fassung, bei der „tausend“ Körnchen rund um den Stein angesetzt sind.<strong></strong></p>
<p><strong>Feingehalt</strong> &#8211; Der Feingehalt ist bei Schmuck eine wichtige Information, denn dadurch wird angegeben, in welchem Maße das wertvolle Grundelement darin enthalten ist. Der Feingehalt ist also der Richtwert dafür, wie hochwertig, und auch wie teuer ein bestimmtes Produkt ist. Dieser Wert wird dann auch auf dem jeweiligen Schmuckstück aufgebracht, um es genau bestimmen zu können. Für den Feingehalt gibt es zwar gängige Gehaltsangaben, aber keine zwingende Vorschrift. So kann Schmuck theoretisch mit sehr wenig Edelmetall oder einem besonders hohen Feingehalt hergestellt werden. Für den Schmuckhandel sind Goldanteile von 333, 585 oder 750 gebräuchlich. In diesen Legierungen kommen neben dem Gold, Kupfer und Silber zum Einsatz, was das Gold fester macht und ihm eine andere Farbe gibt. <strong></strong></p>
<p><strong>Feingold</strong> &#8211; Feingold ist die Bezeichnung für reines Gold, also ein Metall, das eine Legierung mit mindestens 99,9% Gold besitzt. Im Handel findet sich diese Legierung als Feingold 999 und wird mit 24 Karat beziffert.Das Interesse an diesem 24-karätigen Gold ist nicht überall auf der Welt gleichermaßen, es gibt feststellbare geographische und kulturelle Vorlieben für dieses besondere Gold in bestimmten Teilen der Welt. So sind die Goldlegierungen mit einem hohen Goldanteil besonders in den Golfstaaten, der Türkei oder Ägypten sehr angesehen, während in Amerika 585er Gold am beliebtesten ist. Feingold weist weiterhin nicht nur die Qualität des größtmöglichen Goldanteils auf, sondern hat auch eine andere Färbung und einen anderen Härtegrad als andere Goldlegierungen. Wird Gold nämlich mit anderen Metallen zu einer Legierung kombiniert, wie es in 333er, 585er und auch 750er Gold der Fall ist, dann wird es härter und lässt sich besser verarbeiten. Außerdem kann es in anderen Farbtönen vorliegen, was das Gold an sich variabler macht. Feingold ist zwar das reinste Gold, dem grundsätzlich die höchste Wertigkeit zuzumessen ist, dennoch bestimmen auch kulturelle Interessen und Vorlieben die Wertigkeit der Goldlegierungen. <strong></strong></p>
<p><strong>Feinsilber</strong> &#8211; Um möglichst exklusiven und wertvollen Schmuck herzustellen, braucht es auch die besten und reinsten Werkstoffe. Feinsilber gehört neben Feingold zu den Materialien, die die Grundlage für jeden hochwertigen Schmuck ausmachen. Feinsilber ist dabei der Begriff für das reine Silber, also ein Material, das nicht in einer Legierung mit anderen Metallen zusammengefasst ist. Feinsilber wird dann in der Regel als Bestandteil von Legierungen weiterverarbeitet, da es in seiner reinsten Form sehr weich ist und als Grundstoff für Schmuck nicht problemlos zu verwenden ist. Daher kommt Silber in der Regel als Sterlingsilber vor, einer Silberlegierung mit 92,5% Feinsilberanteil. Der Rest dieser Legierung wird von Kupfer ausgemacht, wodurch das Metall hart wird und sich besser zu Schmuck oder anderen Verwendungen verarbeiten lässt.  <strong></strong></p>
<p><strong>Figarokette</strong> &#8211; Eine Figarokette ist eine Kettenart, die grundsätzlich der Panzerkette ähnlich ist, da sich diese beiden im Aufbau gleichen. Doch während bei Panzerketten die flachanliegenden und engen Kettenglieder immer in der gleichen Größe vorliegen, sind die Elemente der Figarokette unterschiedlich groß. Daher gehört die Figarokette auch zu den Unterarten der Panzerkette. Was die <a href="http://www.thejewellershop.com/Ketten/Ketten_Silber/Figaroketten_c158.htm">Figarokette</a> nun besonders macht und sie von den anderen Panzerketten abgrenzt, ist zum einen das Vorhandensein von unterschiedlich gestalteten Kettengliedern und zum anderen die spezielle Anordnung dieser Glieder. In einer Figarokette folgen auf drei runde Glieder der Kette nämlich immer ein längliches ovales, worauf sich wieder drei runde einreihen usw. Die ovalen und lang gezogenen Kettenglieder lassen die Figarokette besonders filigran und edel erscheinen. Die Schmuckstücke eignen sich sowohl für Männer als auch für Frauen und können zudem bei allen Anlässen getragen werden, da es sie in schlichten Ausführungen, aber auch in exklusiv-edlen Designs gibt. Manche Modelle der Figarokette erlauben auch die Ergänzung um einen Anhänger, wobei bei breiteren Modellen auf diesen verzichtet werden sollte.</p>
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		<title>Glossar G</title>
		<link>https://goldschmiede-nicolaysen.de/portfolio/glossar-g</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicolaysen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 08:24:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>333er Gold &#8211; Das 333er Gold ist eine spezielle Legierung, die sich die unterschiedlichen Qualitäten von Gold und anderen Metallen zum Vorteil macht. Grundlage vom 333er Gold ist immer 33,3% Reingold, woher auch der Name kommt. Der Rest der Legierung kann sich aus unterschiedlichen Metallen zusammensetzen, je nach dem, welche Farbe das Endprodukt haben soll. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>333er Gold</strong> &#8211; Das 333er Gold ist eine spezielle Legierung, die sich die unterschiedlichen Qualitäten von Gold und anderen Metallen zum Vorteil macht. Grundlage vom 333er Gold ist immer 33,3% Reingold, woher auch der Name kommt. Der Rest der Legierung kann sich aus unterschiedlichen Metallen zusammensetzen, je nach dem, welche Farbe das Endprodukt haben soll. Neben den oben aufgeführten Namen, die das 333er Gold haben kann, ist es auch als 8-Karat-Gold bekannt.</p>
<p><strong>585er Gold</strong> &#8211; Bei der Verarbeitung des Rohstoffs Gold zu einem wertvollen und dauerhaften Schmuckstück gilt es zahlreiche Materialeigenschaften zu beachten, damit letzten Endes ein qualitatives Produkt entsteht. So ist reines Gold sehr weich und kann nur schwerlich zu einem beständigen Schmuckstück weiterverarbeitet werden. Damit aber dennoch die attraktive Goldfarbe im Schmuck erhalten bleibt und gleichzeitig ein solides Schmuckstück mit hohem Wert gefertigt werden kann, gibt es Legierungen wie das 585er Gold. Das 585er Gold besteht zu 58,5% aus Reingold, der Rest setzt sich aus Silber, Kupfer, Palladium oder anderen Metallen zusammen.  Das wegen seiner hohen Widerstandfähigkeit und schönen Optik in der Schmuckherstellung beliebte 585er Gold wird auf 14 Karat beziffert.</p>
<p><strong>750er Gold</strong> &#8211; In Deutschland ist das 750er Gold das beliebteste Material bei der Schmuckherstellung, was an den hervorragenden Eigenschaften bei der Verarbeitung des Materials in der Schmuckherstellung, am hohen Wert und an der einzigartigen Optik liegt. Das 750er Gold besitzt einen Feinheitsgrad von 18 Karat und setzt sich zumeist aus den Bestandteilen Silber, Kupfer und natürlich zum größten Teil aus reinem Gold zusammen. Bei der 750er Goldlegierung besitzt die namensgebende Grundlage immer einen Anteil von 75,0%.</p>
<p><strong>Galvanisieren</strong> &#8211; Unter dem Galvanisieren wird ein Verfahren der Oberflächenbearbeitung verstanden, das auch für die Schmuckindustrie von Bedeutung ist. Die Galvanotechnik, die auch als Elektroplattieren bekannt ist, zielt darauf ab, einem metallischen Werkstoff einen korrosionsbeständigen Überzug zu verleihen. Die Oberfläche des jeweiligen Metalls wird dabei in einem elektrolytischen Bad von einem Niederschlag aus einem gewünschten Material überzogen. Durch dieses elektrolytische Bad fließt elektrischer Strom, der die gewünschte Reaktion in Gang setzt. Die Anordnung der Metalle ist dabei von besonderer Wichtigkeit beim Galvanisieren: Der Werkstoff, der mit einer schützenden Schicht aus einem anderen Metall überzogen werden soll, muss sich am Minuspol, der Kathode, befinden. Der Stoff, der als Schutzschicht aufgetragen werden soll, muss dementsprechend an der Anode angesiedelt sein. Für die Gestalt dieser Metallschicht kann als Faustregel festgehalten werden, dass sie mit längerer Verweildauer im Bad und höherem elektrischen Strom dicker wird. Das Galvanisieren lässt sich bei allen metallischen Werkstoffen anwenden. Wird das Werkstück nicht an der Kathode, sondern an der Anode angebracht, damit sich ein Oxid als Oberflächenschutz darauf bildet, wird von Anodisieren gesprochen, was vom Galvanisieren zu unterscheiden ist.<br />
Weißgold wird zum Beispiel erst richtig weiß, wenn es galvanisch mit Rhodium überzogen wurde, sprich rhodiniert wurde.<br />
Darüber hinaus gibt es noch viele andere farbliche oder schützende galvanische Überzüge.</p>
<p><strong>Gestaltung</strong> &#8211; Die Gestaltung eines Schmuckstücks muss sich meiner Auffassung nach mehreren Faktoren richten. Natürlich sollte sie zeitgemäß sein, Robustheit und Tragbarkeit beinhalten, sich dem Geschmack der Trägerin/des Trägers anpassen und eventuell eine sinnvolle Ergänzung zu bereits vorhandenem Schmuck darstellen.</p>
<p><strong>Gelbgold</strong> &#8211; Gelbgold gibt es in verschiedener Intensität, das ist eine Frage der Legierung. Diese sollte vor allem dem Hauttyp der Trägerin/des Trägers entsprechen.</p>
<p><strong>Gold</strong> &#8211; Gold ist als chemisches Element unter dem Symbol Au (lat. aurum) und der Ordnungszahl 79 im Periodensystem der Elemente vertreten. Der deutsche Name Gold kommt aus dem Indogermanischen von ghel, was soviel wie glänzend oder schlicht gelb bedeutet. Gold gehört zur Serie der Übergangsmetalle und zählt zu den Edelmetallen. Schon seit mehr als 2000 Jahren wird Gold als Zahlungsmittel, Schmuck und auch zur Herstellung von Kultgegenständen genutzt und verarbeitet. Weil die Goldbestände selten sind, erhält das Element seine exponierte Stellung, was natürlich besonders für die Herstellung von hochwertigem Schmuck von Relevanz ist. Würden alle bisher geförderten Mengen Gold zu einem einzigen Würfel zusammengefügt werden, dann hätte dieser gerade einmal eine Kantenlänge von rund 20 Metern. Diese Knappheit sorgt für den hohen Goldpreis und dafür, dass dieser auch in Krisenzeiten stabil bleibt. In Kombination mit Silber und Kupfer tritt Gold als 333er, 585er und 750er Goldlegierungen am häufigsten auf, wobei neben höherer Härte auch die Möglichkeit der Farbvarianz besteht. Die Zahlen stehen dabei für den Promillewert des in der Legierung enthaltenen Feingoldes, also den Anteil des reinen Goldes. Die bekanntesten und meistverwendeten Goldarten sind das typisch goldgelbe Gelbgold, das durch hohen Kupferanteil rötliche Rotgold und das sehr helle Weißgold.</p>
<p><strong>Granat</strong> &#8211; Der Granat zählt zu den Silikaten und wird wegen seiner attraktiven Optik häufig als Schmuckstein verwendet. Ein Granat kann unterschiedliche Farbtöne besitzen, ist meistens allerdings rot, gelb-grünlich oder sogar schwarz. Der Schmuckstein weist einen Fett-, Glas- oder Hartglanz auf und kann sowohl durchsichtig als auch undurchsichtig sein. Undurchsichtig sind Granate dann, wenn sich in ihnen Fremdbeimengungen niedergeschlagen haben. Bei den variablen Farben des Granats ist Rot dominant, Blau hingegen wurde noch nie bei einem solchen Mineral gesehen. Der Name des Granats kommt aus dem Lateinischen, wo granum für Korn steht oder granatus für körnig verwendet wurde. Bereits in der Antike war der Granat ein beliebter Schmuckstein, der wie auch der Rubin zusätzlich unter dem Namen Karfunkel bekannt war.</p>
<p><strong>Graveur</strong> &#8211; Der Begriff Graveur bezeichnet einen Beruf, der in der Welt des Schmucks von großer Bedeutung ist. Durch die Ausübung dieses Ausbildungsberufes kommt es nämlich dazu, dass ein jedes Schmuckstück seine eigene Geschichte erzählen kann. Der Graveur bringt durch sein Know-how, seine Spezialwerkzeuge und natürlich auch durch seine Erfahrung individuelle Muster und persönliche Aufschriften nach Vorgabe auf dem Schmuckstück auf, so dass es für seinen neuen Besitzer von ganz besonderer Bedeutung sein kann und ein absolutes und unersetzbares Einzelstück entsteht. Bildliche Darstellungen können von einem Graveur dabei ebenso gut umgesetzt werden wie einfache Schrift oder auch die Imitation einer besonderen Handschrift, was gerade bei Eheringen beliebt ist. Die Arbeit des Gravierens selbst ist nach Definition ein spanabhebender Vorgang, bei dem Material von einer Oberfläche entfernt wird, um das Gewünschte durch Kontrast sichtbar zu machen. Allerdings sind Graveure nicht nur auf diese Weise tätig, in ihr Berufsfeld fallen auch Arbeiten mit Lasern oder Säuren. Damit lassen sich Muster oder Aufschriften auf Schmuck auch ohne Spanrückstände aufbringen. Die ursprünglichsten Werkzeuge eines Graveurs sind aber Hammer, Meißel und Stichel, die neben der computergesteuerten Gravur auch heute noch bei der Schmuckherstellung zum Einsatz kommen.</p>
<p><strong>Gravur</strong> &#8211; Für eine Gravur hat man sehr schöne individuelle Möglichkeiten durch die Lasergravur, die es ermöglicht alles, was gestalterisch zweidimensional denkbar ist, umzusetzen.</p>
<p><strong>Faksimile-Gravur</strong> &#8211; Eine Faksimile-Gravur ist die Umsetzung der eigenen Schrift oder der eigenen Zeichnung 1:1 als Lasergravur.</p>
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		<title>Glossar H</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicolaysen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 08:22:26 +0000</pubDate>
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		<title>Glossar I</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 08:20:09 +0000</pubDate>
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		<title>Glossar J</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicolaysen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 08:19:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Juwelier &#8211; Als Juwelier wird im Allgemeinen der Besitzer eines Fachgeschäftes bezeichnet, in welchem Uhren und Schmuck verkauft werden. Verwechselt werden darf der Juwelier allerdings nicht mit einem Goldschmied. Dieser stellt den Schmuck in eigener Herstellung in einer Werkstatt her oder repariert defekte Stücke. Der Juwelier ist lediglich für den Verkauf von Schmuck und Uhren [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Juwelier</strong> &#8211; Als Juwelier wird im Allgemeinen der Besitzer eines Fachgeschäftes bezeichnet, in welchem Uhren und Schmuck verkauft werden. Verwechselt werden darf der Juwelier allerdings nicht mit einem Goldschmied. Dieser stellt den Schmuck in eigener Herstellung in einer Werkstatt her oder repariert defekte Stücke. Der Juwelier ist lediglich für den Verkauf von Schmuck und Uhren zuständig, jedoch kann er Stücke zur Reparatur annehmen und an externe Werkstätten weitergeben. Da in Deutschland die Berufsbezeichnung Juwelier rechtlich nicht geschützt, kann sich jeder Juwelier nennen. Absolviert man eine Ausbildung bei einem Juwelier ist man im Anschluss daran Kaufmann/-frau im Einzelhandel. <strong> </strong></p>
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